Wir achten die Wahrheit und recherchieren sorgfältig.
Informationen in Wort, Bild und Grafik, die zur Veröffentlichung bestimmt sind, werden mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft und wahrheitsgetreu wiedergegeben.
Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, werden unverzüglich in angemessener Weise richtiggestellt.
Bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern werden keine unlauteren Methoden angewandt.
Wir wahren unser Berufsgeheimnis, machen vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und geben Informant:innen ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht preis. Die vereinbarte Vertraulichkeit wird grundsätzlich gewahrt.
Wer für uns journalistisch oder verlegerisch tätig ist, übt keine Tätigkeiten aus, die die Glaubwürdigkeit und das Ansehen der Presse infrage stellen könnten.
Bei uns werden journalistische Inhalte und Werbung klar getrennt. Wir vermeiden Schleichwerbung.
Wir achten das Privatleben des Menschen und seine informationelle Selbstbestimmung. Ist seine Verhalten aber von öffentlichem Interesse, so kann es durch uns erörtert werden.
Wir verzichten darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen.
Wir verzichten auf eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid und beachten den Jugendschutz.
Niemand darf aufgrund des Geschlechts, einer Behinderung oder der Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.
Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für uns.
Bei Berichten über medizinische Themen wird eine unangemessen sensationelle Darstellung vermieden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen bei Leser:innen erwecken könnte.
Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, ist mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe unserer Arbeit unvereinbar.
Falls erforderlich, werden öffentlich ausgesprochene Rügen des Deutschen Presserats veröffentlicht. Das entspricht fairer Berichterstattung. Wir halten uns an den Pressekodex des Deutschen Presserats.
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